JOY YOURSELF JUGENDFREIZEIT

JOY yourself - Jugendfreizeit zu Tanz / Performance

JOY YOURSELF JUGENDFREIZEIT

JOY yourself
Von Montag 08.08.2022 bis Samstag 13.08.2022 findet auf Burg Hoheneck eine Ferienfreizeit für Mädchen* und Jungen* zwischen 14 und 18 Jahren statt. Mit 15 anderen Jugendlichen hast du die Möglichkeit gemeinsam mit den beiden Hip-Hop Tänzer*innen Dominik Spahija und Alisa Leyzerovich coole Moves kennenzulernen, auszuprobieren und eine eigene Performance einzustudieren. Freie Zeit für Ausflüge, Filme, Spiele und entspanntes Zusammensein ist auch dabei!

JUGENDFREIZEIT ZU TANZ / PERFORMANCE

DATEN
Wer: 16 Jugendliche von 14 bis 18 Jahren
Wann: Montag, 08.08.2022 bis Samstag 13.08.2022
Wo: Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck, 91472 Ipsheim
Wie: Anmeldung über Flyer oder online bis 27.07.2022

PROGRAMM
• Ankommen, Kennenlernen der Teilnehmer*innen und
Betreuer*innen
• Gemeinsame Workshops zu HipHop Musik, Tanz, Performance
• Spiele, Spaß, Sport und entspanntes Beisammensein
• Dokumentation der Tanzeinheit und gemeinsame Gestaltung
einer Performance

LEISTUNGEN
• Unterkunft und Vollverpflegung in der Jugendbildungsstätte
Burg Hoheneck
• Pädagogische und Tanzpädagogische Begleitung durch
Fachkräfte
• Eintritte und Fahrtkosten für Ausflüge
• Bei Bedarf Unterstützung bei der An- und Abreise

Weitere Infos und Anmeldung findest du hier in der PDF:
JOY yourself Ferienfreizeit


YOUR HIT! NÜRNBERG POP SONG LISTENING.

Hierfür ist es ab sofort möglich, sich zu bewerben! Im Folgenden beantworten wir die
wichtigsten Fragen zum Song Listening:
1 Was ist die Idee hinter dem Song Listening?
Beim YOUR HIT! NÜRNBERG POP SONGLISTENING sollen junge, talentierte Künstler:innen
und Bands direkt mit den Machern in der Musikbranche vernetzt werden und bekommen
vor Ort Feedback zu ihrem eingereichten Song.
2 Wie kann ich mir das vorstellen?
Ein Beispiel aus dem letzten Jahr: eine junge Band aus Regensburg bewirbt sich mit einem
Song für das Song Listening. Der Song wird einer von 10 Songs, die nach Vorauswahl durch
eine Jury am Ende vor Ort vorgespielt und von fünf Musikprofis live und nach einmaligem
Hören besprochen werden. Die Band ist vor Ort und vernetzt sich direkt im Anschluss mit
dem Podiumsgästen, die aus den Bereichen Artist Management, Booking, Label, Vertrieb
oder Musikpresse kommen können. Ein halbes Jahr später bekommen wir eine Mail, dass
besagte Band nun aufgrund des Song Listening ein Management und eine Booking Agentur
gefunden hat.
(den Namen der Band um die es sich hier handelt können wir leider noch nicht verraten, weil
wir sie direkt zum diesjährigen Nürnberg Pop Festival eingeladen haben, das aber erst später
bekannt geben)
3 Wie genau läuft das also jetzt?
+ Ihr bewerbt euch mit einem Song via Mail an song@nuernberg-pop.com, Betreff Song
Listening
+ Eine Vorab-Jury wählt aus allen Einsendungen 10 Songs aus.
+ Diese 10 Songs werden beim Panel den Podiumsgästen vorgespielt.
+ Die Podiumsgäste besprechen den Song und bleiben natürlich nach dem Panel vor Ort, um
weiter Rede und Antwort zu stehen und sich mit euch zu vernetzen
+ Im Idealfall sind die Künstler:innen vor Ort. Warum? Siehe weiter oben.
4 Wie sollten die Bewerbungsunterlagen ausschauen?
+ Kurz + knapp formuliert.
+ Keine großen Datenmengen als Mailanhang schicken, sondern einen Dropbox-Link osä
+ Nur 1 Song schicken, auch wenn es vielleicht schwerfällt, sich entscheiden zu müssen.
+ Coversongs sind nicht erlaubt.
+ Schickt ein paar Links (z.B. Spotify, Instagram, tiktok etc) mit.
5 Wann & wo ist das Song Listening genau?
Am Freitag, 7., Oktober um 17:30 Uhr im KunstKulturQuartier in der Königstraße 93, 90402
Nürnberg.


Das Pop-Stipendium - ab jetzt bewerben!

!! Antragsstart für das Pop-Stipendium !!


Ab Freitag, den 10. Juni beginnt die Antragsphase für das Pop Stipendium des @bv.pop . Registrieren könnt ihr euch schon jetzt auf der Website des Pop Stipendiums.

Außerdem findet am 13. Juni um 19 Uhr nochmal ein Info-Call von uns speziell für Bayern statt. Falls ihr euch also noch unsicher bei der Bewerbung seid, schaut da doch einfach mal vorbei!

Das Pop-Stipendium unterstützt Newcomer:innen in Form einer finanziellen Förderung bei der Umsetzung musikalischen Vorhaben. Mit einer Fördersumme von 5000€ bietet es über einen Zeitraum von vier Monaten die Chance, künstlerisches Potential voll auszuschöpfen.

Das Pop-Stipendium ist ein Stipendienprogramm des @bv.pop im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Wir als @vpby_ sind als Regionalpartner für Bayern Ansprechpartner für alle, die sich für das Pop Stipendium interessieren (Mail-Kontakt: popstipendium@popkultur.bayern)


Auch wenn es teilweise so aussieht: Wir sind noch lange zum „Normalzustand“ zurückgekehrt. Ein Großteil des Programms der letzten beiden Jahre wurde in 2022 gepresst, noch immer werden Konzerte nachgeholt. Dadurch bleiben kleinere Acts oft auf der Strecke. Zudem herrscht schon jetzt ein Überangebot. Es liegt nicht an dir!

Lass dich nicht stressen!

In den letzten Wochen fangen wir viele relativ frustrierte Vibes in der Szene auf: Zu wenige Gigs, zu wenig Streams, wenig Medienpräsenz, geringe Zuschauerzahlen etc. etc.
Zugegeben: Wir können das schon auch bestätigen. Alle können das irgendwie bestätigen. "Aber auf Instagram hab ich gesehen, dass da und da und da ausverkauft war". Yes, Ausnahmen bestätigen die Regel. Genauso haben wir das auch vergangene Woche auf der Dialog.Pop Konferenz gehört. Genauso lesen wir von sonst sehr gut besuchten bzw. ausverkauften Formaten, die aktuell gerade stark zu kämpfen haben oder sogar ihre Veranstaltungen absagen. Genauso hören wir von Veranstalter*innen, dass sie bei ca. 50% der Vor-Corona-Auslastung stagnieren...

 

Auch wenn es teilweise so aussieht: Wir sind noch lange zum „Normalzustand“ zurückgekehrt. Ein Großteil des Programms der letzten beiden Jahre wurde in 2022 gepresst, noch immer werden Konzerte nachgeholt. Dadurch bleiben kleinere Acts oft auf der Strecke. Zudem herrscht schon jetzt ein Überangebot. Es liegt nicht an dir!

Was wir damit sagen wollen: Lasst euch nicht stressen! Es liegt nicht an euch. Wir sind noch lange nicht im Normalbetrieb. Tatsächlich wurden programmatisch zwei Jahre ins Jahr 2022 gepackt und viele der abgesagten bzw. verschobenen Konzerte werden gerade erst nachgeholt. Dadurch fehlen automatisch die Plätze für Newcomer*innen und kleinere Acts. Außerdem herrscht daher ein "Überangebot" an Veranstaltungen und Kulturformaten bei maximal gleichbleibenden, vermutlich eher gesunkenen Besucher*innen-Zahlen. Man glaubt es kaum, aber die 7-Tage-Inzidenz in Nürnberg liegt heute am 23. Mai 2022 noch immer bei 249 + eine vermutlich sehr hohe Dunkelziffer. Aus unserem Umfeld hören wir schon von Zweit- bzw. Drittinfektionen. Auch das darf man nicht vergessen. Insbesondere wenn wir in Richtung Herbst blicken.

Also, lasst euch nicht stressen! Ihr werdet nicht abgehängt und es werden bald wieder bessere Tage kommen. Und bis dahin (und natürlich auch danach ;)) sind wir immer für euch da, wenn ihr Fragen, Probleme oder auch Anregungen habt.

Also, hobb etz! Köpfchens hoch :)!

P.S.: Wir sind / waren freilich auch frustriert. Dieser Text geht also genauso an euch, wie an mich ;).


Logo der KSK

Wie komme ich in die Künstlersozialkasse?

Für die meisten Musiker*innen ist die Künstlersozialkasse ein riesige finanzielle Erleichterung. Wo unternehmerische Selbstständige ihre Sozialversicherungskosten komplett selbst stemmen müssen, übernimmt der Staat für Künstler*innen die Hälfte der Beiträge. Aber wusstest Du, dass die KSK gar nicht freiwillig ist, sondern Pflicht? Und dass sie selbst gar keine Versicherung ist? Wenn Du bisschen mehr verstehen willst, was die KSK eigentlich ist und woher das Konstrukt kommt, lies Dir den ganzen Artikel durch. Wenn Du einfach wissen möchtest, wie Du in die KSK kommst und welche Voraussetzungen Du erfüllen musst, scroll nach unten.

Sozialversicherung ist Pflicht

Seit 1983 fördert der Bund über die Künstlersozialkasse Kreativschaffende, indem er ihnen den Zugang zur gesetzlichen Sozialversicherung ermöglicht. Natürlich war es vorher möglich, sich selbstständig oder freiberuflich künstlerisch zu betätigen, man musste sich dabei aber auch freiwillig versichern und damit den vollen Beitrag selbst zahlen. Angestellte sind bis zu einem bestimmten Einkommen verpflichtet, sich gesetzlich zu versichern und zahlen nur grob die Hälfte des Beitrags für die Sozialversicherung. Den anderen Teil übernimmt der Arbeitgeber. Im Laufe der 70er Jahre wurde mehr und mehr klar, dass Kreativschaffende in der Regel nicht über adäquate finanzielle Mittel verfügen, um sich entsprechend zu versichern. Daraufhin beschloss man, dass unter bestimmten Voraussetzungen der Bund in Form einer Künstlersozialkasse einen Teil der Kosten übernimmt – ähnlich wie der Arbeitgeber in Angestelltenverhältnissen.

KSK ist keine Versicherung

Die KSK sorgt also dafür, dass Künstler*innen und Publizist*innen einen ähnlichen Versicherungsschutz genießen wie Arbeitnehmer*innen. Dabei bietet sie selbst keine Versicherungen an, sondern bezuschusst die Beiträge zu Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung ihrer Mitglieder, die bei den gängigen Krankenkassen versichert sind. Damit steht selbstständigen Künstler*innen und Publizist*innen der gesamte gesetzliche Leistungskatalog zur Verfügung. Bei welcher Krankenkasse man sich versichert, ist in der Regel frei wählbar. Große Unterschiede im Angebot gibt es aber sowieso nicht.

Woher hat die KSK ihre Mittel?

Während rund die Hälfte der monatlichen Beiträge selbst aufzubringen sind, wird der Rest von der KSK an die Krankenkasse überwiesen. Das Geld dafür bekommt die KSK zu 2/5 aus staatlichen Mitteln und zu 3/5 aus Abgaben von Verwerter*innen der künstlerischen und publizistischen Erzeugnisse. Wer also regelmäßig künstlerische Leistungen bucht, muss eine Abgabe (4,2% des Dienstleistungswertes) an die KSK zahlen.

Wie hoch ist der Beitrag zur Versicherung?

Die Beitragsbemessung erfolgt durch die Krankenkasse, beruht aber auf der Meldung des voraussichtlichen Jahreseinkommens, das man jeweils im Dezember des Vorjahres der KSK melden muss. Verändert sich diese Prognose im Laufe des Jahres, kann sie jederzeit angepasst werden. In manchen Fällen prüft die KSK stichprobenartig ihre Mitglieder, ob die gemeldeten Jahreseinkommen der Realität entsprechen. Betrüger*innen müssen mit einer Strafe rechnen.

Für Künstler*innen ist die KSK Pflicht

Die Künstlersozialkasse prüft die Berechtigung und zahlt den Teil des Beitrags, den bei Angestellten der Arbeitgeber an die Kranken- und Rentenkasse und die Arbeitslosen- und Pflegeversicherung abführt. Normalerweise zahlen Freiberufliche und Selbstständige nämlich diese Beträge komplett alleine.

Selbstständige Musiker*innen (die keine Mitarbeiter*innen haben) sind bei der KSK grundsätzlich versicherungspflichtig. Das Einzige, das den Eindruck erwecken könnte, dass es eine freiwillige Entscheidung wäre, ist oft das Gerede von: „Wie komme ich in die KSK?“

Das Gesetz sagt im Grunde, dass Künstler*innen und Publizist*innen grundsätzlich versicherungspflichtig sind (§1 KSVG Nr. 1). Dass heißt, sie können sich nicht aussuchen, ob sie sich freiwillig gesetzlich versichern oder doch zu einer privaten Krankenversicherung wechseln – sie sind pflichtversichert. Die Wahl hat man erst ab einem jährlichen Einkommen von 64.350 Euro für 2022 (ergibt sich aus §6 SGB V Abs. 6).

Mindestens 3900 Euro pro Jahr, außer…

Versicherungsfrei allerdings sind diejenigen, welche pro Jahr weniger als 3.900 Euro mit dieser Tätigkeit verdienen. Diese Regel wiederum gilt nicht für die ersten drei Jahre, in denen man erstmals als Künstler*in tätig ist. Eine Ausnahme noch: Man bleibt versicherungspflichtig, wenn innerhalb von sechs Jahren die Einkommenshürde von 3.900 Euro nur zweimal unterschritten wurde. Der Gesetzgeber hat extra für 2020-2022 eine Ausnahme mitreingeschrieben (§3 KSVG).

Wie komme ich in die KSK?

Wer von der KSK bezuschusst werden möchte, stellt auf deren Homepage einen Antrag. Wichtig dafür sind Nachweise der selbstständigen künstlerischen Tätigkeit:

  • Belege Deiner Finanzen (Kontoauszüge, Quittungen, Vereinbarungen per Mail, Eigenbelege in der Buchführung (formlose Erklärung der Einkünfte, ansonsten kann es Steuerhinterziehung sein) etc.)
  • Belege von Gastspielverträge (Mails etc.)
  • Homepage, Social Media, Videos
  • Businessplan könnte evtl. etwas bringen
  • Steuern, Meldungen ans Finanzamt
  • Mitglied bei GEMA, GVL zu sein ist von Vorteil
  • keine andere Beschäftigung, die finanziell und zeitlich die Kunst übersteigt

Wie viel muss ich verdienen?
Dein jährliches Arbeitseinkommen (Einnahmen-Ausgaben der künstlerischen Tätigkeit) muss über 3900 Euro liegen. Außer in den ersten drei Jahren. Daneben darf innerhalb von sechs Jahren dieser Wert nur zweimal unterschritten werden.

Wie hoch ist der Beitrag?
Der Beitrag berechnet sich wie bei allen anderen gesetzlich Versicherten anhand Deines Bruttoeinkommens (Einnahmen-Ausgaben) und liegt 2022 bei einem jährlichen Verdienst von 10.000 Euro ca. bei 154 Euro. Hier findest Du einen Beispielrechner.

Darf ich nebenher noch arbeiten?
Bei einer geringfügigen Beschäftigung (bis 450 Euro pro Monat) ist das kein Problem. Bei mehr Verdienst (selbstständig oder angestellt) prüft die Krankenkasse, bei der Du versichert bist (z. B. TK, IKK, AOK, BKK etc.), welcher Job Dein Haupterwerb ist. Ausschlaggebend dafür sind der jeweilige Verdienst und die Zeit, die Du in den Job steckst.

Die KSK ist keine Krankenkasse!
Bei einer erfolgreichen Anmeldung bei der KSK überweist Du ihr zwar jeden Monat Deine Hälfte des Krankenkassenbeitrags, Du bist aber trotzdem bei einer der gängigen gesetzlichen Krankenkassen versichert. Die setzt Deinen Beitrag fest, den die KSK an die Kasse schließlich komplett überweist. Darin enthalten sind Deine vorher überwiesen Hälfte und die andere Hälfte, die der Staat durch die KSK für Dich übernimmt.

POP! ROT WEISS berät Dich kostenlos

Bei Fragen beraten wir Dich gerne kostenlos. Schreib uns einfach eine Mail an popularmusikberatung@bezirk-mittelfranken.de oder an die kontakt@pop-rot-weiss.de und wir telefonieren, videocallen oder treffen uns auf ein kühles Getränk (soweit möglich).


Starthilfe! - Die Mikroförderung des Bezirk Mittelfranken

Wir freuen uns sehr euch mitteilen zu dürfen, dass unser Mikoförderprogramm "Starthilfe!" ab sofort online und beantragbar ist.

Die Starthilfe!

Letzten Sommer haben wir die "Starthilfe!" im Kulturausschuss des Bezirk Mittelfranken wegen der vielen defizitären Konzerte auf den Weg gebracht, die in dieser Zeit stattfanden. Eine schnelle unkomplizierte Lösung für kleine Förderbeträge wurde gesucht und durch die Unterstützung aller Fraktionen im Bezirkstag auch schließlich gefunden. Dafür möchten wir an dieser Stelle Danke sagen!

Doch nicht nur für Konzerte unter Hygieneauflagen soll die Starthilfe! gelten, sondern auch für Ton- und Bildaufnahmen (z.B. produzierte Live-Streams, Videos, Musikaufnahmen). Dadurch wollen wir insbesondere Newcomer jeden Alters und unbekannte Künstler:innen unterstützen, die es während der Pandemie noch schwerer haben als zuvor. Bereits vor Corona waren Konzerte und sonstige Musik-Veranstaltungen mit lokalen Acts oft ein Draufzahl-Geschäft. Durch die Starthilfe! möchten wir zumindest einen Anreiz für mittelfränkische Veranstalter:innen schaffen, auf die Acts von nebenan zu setzen. Außerdem möchten wir euch dabei helfen eure Musik auch über die Grenzen Mittelfrankens zu tragen. Oft übersteigen Fahrt-und Reisekosten die schmale Gage, die es für kleine Acts gibt. Hier hilft die Starthilfe! ebenfalls.

Was gibt es zu beachten?

Die Starthilfe! ist eine Defizitförderung. Das heißt: Sollten eure geplanten Vorhaben wegen fehlender Mittel scheitern, fangen wir mit der Starthilfe! diesen Betrag auf. Der Förderbetrag ist momentan auf 250€ gedeckelt und muss mindestens 50€ betragen. Bitte lest euch unbedingt unsere Hinweise zum Finanzierungsplan durch.

Wir haben versucht den Antrag so einfach und kurz wie möglich zu gestalten und trotzdem maximalen Datenschutz zu gewährleisten. Daher bitten wir auch den ausgefüllten Antrag per Post an Bezirk Mittelfranken, Postfach 617, 91511 Ansbach zu schicken.
Ihr könnt allerdings zur Beschleunigung der Bearbeitung gerne die PDF im Vorfeld per Mail an popularmusikberatung@bezirk-mittelfranken.de schicken. Vielen Dank und sorry für die Umstände.

Außerdem möchten wir bereits im Vorfeld auf Punkt 4.4 der Richtlinien aufmerksam machen. "Im Falle einer Förderung ist auf den Zuschuss des Bezirks Mittelfranken hinzuweisen". Bei Veranstaltungen / Konzerten und sonstigen Bild-/Video-Formaten sollen daher im besten Falle die Logos (Bezirk/P!RW) in die Kommunikation aufgenommen werden. Ansonsten kann in Posts / Beiträgen auf die Unterstützung hingewiesen werden. Vielen Dank im Voraus :)!

Im Nachgang benötigen wir für die Rechnungsprüfung einen Verwendungsnachweis inklusive Rechnungen bzw. Quittungen.

Alle weiteren Richtlinien findet ihr hier.

WICHTIG: Tretet rechtzeitig mit uns in Kontakt. Wir helfen euch gerne bei der Antragstellung. :)

Beispiele:

  • Ihr wollt ein Konzert mit lokalen Bands veranstalten, allerdings decken die Einnahmen aus Kartenverkäufen wahrscheinlich nicht die Produktionskosten (Technik, Honorare, Verpflegung, GEMA etc.). Hier greift die Starthilfe!.
  • Ihr plant ein Streamingkonzert / eine Musikaufnahme und benötigt jedoch noch externe Technik bzw. Hilfe dafür? -> Starthilfe!
  • Ihr werdet zu einem Radioauftritt nach München eingeladen, habt allerdings kein Auto und müsst irgendwie eure Instrumente mitbringen? -> Starthilfe!

Ihr habt ein anderes Anliegen? Schreibt uns, wir schauen uns die Sache an.

 

Neben der Mikroförderung gibt es weiterhin die "große" Kulturförderung über einen Antrag beim Kulturausschuss des Bezirk Mittelfranken. Hier findet ihr alle Förderunterlagen; scrollen bis "Förderung der Musik".
Die Förderung richtet sich allerdings vorwiegend an gemeinnützige Veranstalter:innen, Projekte und Musikvereine. Daher sei an dieser Stelle an die Initiative Musik verwiesen. Diese übernimmt bis zu 40% der Projektkosten (Musikproduktion, Promotion, Touring).


Downloads zur Starthilfe

Antrag Starthilfe Popmusik (PDF-Datei)

Verwendungsnachweis Starthilfe Popmusik (PDF-Datei)

Richtlinien zur "Starthilfe Popmusik"


Workshops!

Workshops! Workshops! Workshops!

GO PROFESSIONAL - WORKSHOPREIHE 2021 - PROFIS AUS DER MUSIKINDUSTRIE IN DER MUSIKZENTRALE NÜRNBERG

Neun Workshops für Musikerinnen und Musiker finden im Herbst in der Musikzentrale Nürnberg statt - ermäßigte Konditionen für Teilnehmer*innen aus Mittelfranken

Workshops!

Auch dieses Jahr findet in der Musikzentrale wieder die „Go Professional“ Workshopreihe statt. In insgesamt neun Qualifizierungsworkshops mit unterschiedlichen Themen-schwerpunkten geben renommierte Dozentinnen und Dozenten ihr Wissen an Musiker*innen, Musikmanager*innen, angehende Produzent*innen, Booker*innen und andere Akteur*innen der Musikszene weiter. Die Workshops sollen wichtige Hilfestellungen geben, den Erfahrungsaustausch fördern und interessante Einblicke in professionelle Strukturen des Musikbusiness gewähren. Die Referent*innen beantworten auch Fragen zu den aktuellen Entwicklungen im Musikbusiness aufgrund der Corona-Pandemie.

Die Workshops finden in Kooperation mit dem Verband für Popkultur in Bayern (VPBy), dem Bayerischen Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft sowie dem Bezirk Mittelfranken mit der Initiative Pop! Rot Weiss im Rahmen der bayernweiten Workshopreihe „Go Professional" statt.

Themen und Termine 2021:
Montag, 04.10.2021 | Zusammenhänge der Musikwirtschaft
Montag, 11.10.2021 | Steuern, Abgaben, Existenzgründung / Was für Kreative wichtig ist
Montag, 18.10.2021 | Konzertbooking in Eigenregie (Basics)
Montag, 25.10.2021 | Album Release Planung
Montag, 08.11.2021 | GEMA - KSK - GVL für Musiker*innen
Montag, 15.11.2021 | Online-Kommunikationsstrategien abseits des Mainstreams
Montag, 22.11.2021 | Beat Production – von der Idee zum fertigen Beat
Montag, 29.11.2021 | Wie kommt meine Musik ins Radio?
Montag, 13.11.2021 | Eigenes Musikvideo produzieren (lassen)

Unter den Dozent*innen finden sich renommierte Namen wie Fabian Rauecker (Management Dicht & Ergreifend), Vanessa Leigh Patrick (PULS / Bayerischer Rundfunk) oder Valentin Damjantschitsch (The Prosecution).

Die Workshops beginnen jeweils im 19.00 Uhr und finden in den Räumen der Musikzentrale Nürnberg (Fürther Straße 63, 90429 Nürnberg) statt. Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 15 Personen begrenzt.

Die Kosten belaufen sich pro Workshop auf 27,- € pro Person. Frühbuchungspreis bis vier Wochen vor jedem Workshop: 22,- €. Anmeldungen sind über unsere Webseite möglich. Teilnehmende aus dem Bezirk Mittelfranken erhalten pro gebuchtem Workshop einen Rabatt von 10,- € durch einen Zuschuss des Bezirks Mittelfranken im Rahmen der Initiative Pop! Rot Weiss. Dieser wird bei der Rechnungsstellung abgezogen. Zeitungsabonnenten der Nürnberger Nachrichten erhalten 20% ZAC-Rabatt. Erstattung in bar bei dem jeweiligen Termin.

Sollte ein Workshop kurzfristig pandemiebedingt vor Ort nicht stattfinden können, wird dieser, soweit möglich, alternativ als Webinar angeboten. Falls ein Workshop ausfallen muss, wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe zurückerstattet.

Eine Teilnahme an den Workshops ist nur für Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete (3G-Regel) möglich. Ein entsprechender Nachweis (Testergebnis, Impfpass, Online-Zertifikat etc.) ist mitzuführen und wird beim Einlass abgefragt. Infos zur Maskenpflicht werden vor Ort gegeben – bitte Maske mitführen! Die Hinweise des Personals sind zu berücksichtigen. Die Workshops besuchen darf nur, wer keine Symptome von Covid-19 hat. Änderungen vorbehalten (abhängig von den jeweils zu dem Zeitpunkt der Workshop-Terminen geltenden Hygienevorschriften).