POP!CAST - Eine ganz besondere Folge

POP!CAST powered by PSD Nürnberg - Eine ganz besondere Folge. Statt dem gewohnten Bezug zu einer Location + Liveband etc., stellen wir euch dieses und nächstes Mal nämlich schlichtweg Musiker*innen aus der Region vor und tauchen ein kleines bisschen in ihre Welten ein. Sehr spannend, sehr interessant und (zumindest für uns) sehr lustig. Wir sind vier Nachmittage mit Mikro und Kameras durch die Gegend gefahren haben insgesamt zehn Interviews geführt. Herausgekommen ist dabei mal wieder viel zu viel Material, welches wir ausnahmsweise - mit sehr viel Liebe und daraus resultierender Verzweiflung - selbst zusammen geschnitten haben. Eins steht fest: Wir haben uns mal wieder überschätzt. Haha! Ist doch ziemlich aufwendig, so eine Produktion. Egal! Das Resultat zählt und das ist wundervoll. Die paar visuellen Patzer verzeiht ihr uns ja bestimmt, oder? Eben! Danke an BadBoy Benni Baumann, der noch versucht hat ein bisschen was colour zu graden. Sagt man glaub so. Anyway, here's POP!CAST #4

https://www.youtube.com/watch?v=A8YktWMUi9A

 


Das Pop-Stipendium - ab jetzt bewerben!

!! Antragsstart für das Pop-Stipendium !!


Ab Freitag, den 10. Juni beginnt die Antragsphase für das Pop Stipendium des @bv.pop . Registrieren könnt ihr euch schon jetzt auf der Website des Pop Stipendiums.

Außerdem findet am 13. Juni um 19 Uhr nochmal ein Info-Call von uns speziell für Bayern statt. Falls ihr euch also noch unsicher bei der Bewerbung seid, schaut da doch einfach mal vorbei!

Das Pop-Stipendium unterstützt Newcomer:innen in Form einer finanziellen Förderung bei der Umsetzung musikalischen Vorhaben. Mit einer Fördersumme von 5000€ bietet es über einen Zeitraum von vier Monaten die Chance, künstlerisches Potential voll auszuschöpfen.

Das Pop-Stipendium ist ein Stipendienprogramm des @bv.pop im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Wir als @vpby_ sind als Regionalpartner für Bayern Ansprechpartner für alle, die sich für das Pop Stipendium interessieren (Mail-Kontakt: popstipendium@popkultur.bayern)


Auch wenn es teilweise so aussieht: Wir sind noch lange zum „Normalzustand“ zurückgekehrt. Ein Großteil des Programms der letzten beiden Jahre wurde in 2022 gepresst, noch immer werden Konzerte nachgeholt. Dadurch bleiben kleinere Acts oft auf der Strecke. Zudem herrscht schon jetzt ein Überangebot. Es liegt nicht an dir!

Lass dich nicht stressen!

In den letzten Wochen fangen wir viele relativ frustrierte Vibes in der Szene auf: Zu wenige Gigs, zu wenig Streams, wenig Medienpräsenz, geringe Zuschauerzahlen etc. etc.
Zugegeben: Wir können das schon auch bestätigen. Alle können das irgendwie bestätigen. "Aber auf Instagram hab ich gesehen, dass da und da und da ausverkauft war". Yes, Ausnahmen bestätigen die Regel. Genauso haben wir das auch vergangene Woche auf der Dialog.Pop Konferenz gehört. Genauso lesen wir von sonst sehr gut besuchten bzw. ausverkauften Formaten, die aktuell gerade stark zu kämpfen haben oder sogar ihre Veranstaltungen absagen. Genauso hören wir von Veranstalter*innen, dass sie bei ca. 50% der Vor-Corona-Auslastung stagnieren...

 

Auch wenn es teilweise so aussieht: Wir sind noch lange zum „Normalzustand“ zurückgekehrt. Ein Großteil des Programms der letzten beiden Jahre wurde in 2022 gepresst, noch immer werden Konzerte nachgeholt. Dadurch bleiben kleinere Acts oft auf der Strecke. Zudem herrscht schon jetzt ein Überangebot. Es liegt nicht an dir!

Was wir damit sagen wollen: Lasst euch nicht stressen! Es liegt nicht an euch. Wir sind noch lange nicht im Normalbetrieb. Tatsächlich wurden programmatisch zwei Jahre ins Jahr 2022 gepackt und viele der abgesagten bzw. verschobenen Konzerte werden gerade erst nachgeholt. Dadurch fehlen automatisch die Plätze für Newcomer*innen und kleinere Acts. Außerdem herrscht daher ein "Überangebot" an Veranstaltungen und Kulturformaten bei maximal gleichbleibenden, vermutlich eher gesunkenen Besucher*innen-Zahlen. Man glaubt es kaum, aber die 7-Tage-Inzidenz in Nürnberg liegt heute am 23. Mai 2022 noch immer bei 249 + eine vermutlich sehr hohe Dunkelziffer. Aus unserem Umfeld hören wir schon von Zweit- bzw. Drittinfektionen. Auch das darf man nicht vergessen. Insbesondere wenn wir in Richtung Herbst blicken.

Also, lasst euch nicht stressen! Ihr werdet nicht abgehängt und es werden bald wieder bessere Tage kommen. Und bis dahin (und natürlich auch danach ;)) sind wir immer für euch da, wenn ihr Fragen, Probleme oder auch Anregungen habt.

Also, hobb etz! Köpfchens hoch :)!

P.S.: Wir sind / waren freilich auch frustriert. Dieser Text geht also genauso an euch, wie an mich ;).


POP! CAST präsentiert von der PSD-Bank Nürnberg - Ausgabe #3

Phönix aus der Asche!

Abgesetzt von der BLM im linearen Fernsehen! Aber das Internet ist gnädig und lässt uns das Format von und für die Musiklandschaft des Bezirks Mittelfrankens weitermachen. 6 Seasons and a movie! (#community) Nicht nur J.B.O. haben ihre Newcomer-Karriere im E-Werk an der Bar begonnen (Quelle: https://youtu.be/DjEy657FWyI). Auch Palacity - unsre heutige Gastband - ist im E-Werk ein paar wichtige Steps gegangen. Das Kulturzentrum in Erlangen richtet nämlich z. B. jedes Jahr das Newcomer Festival aus. Palacity sind dort 2021 Newcomer des Jahres geworden. Zurecht wie wir finden. Im Talk erzählen die Bandmitglieder, was sie selbst als Newcomer-Act wichtig finden und wie man sich in der Szene vernetzt. Außerdem zu Gast: Holger Watzka - Programmchef des E-Werks, der uns Einblicke in seine Arbeit gibt, (zukünftigen) Veranstaltenden eine Perspektive aufzeigt und seine Strategie zu mehr Diversität darlegt. Wie immer mit einem investigativen Report von Sarah Lohr, Curty Curts Tipps in allen Geschmacksrichtungen und ALBAS ANSAGE.

 

https://youtu.be/aQPVSbZgbAk

 

 

 


POP! CAST präsentiert von der PSD-Bank Nürnberg - Ausgabe #1

Liebe Leute,

aufmerksame Beobachter*innen fragen sich: "Was? Schon wieder Ausgabe #1? War da nicht mal was?" Yes!! Unser Podcast "POP!Cast" existierte bisher tatsächlich bereits als reines Hörvergnügen, hat allerdings nun den großen Sprung ins Fernsehen geschafft. Verwunderte Beobachter*innen fragen sich: "Hä? Fernsehen? What?" Yes!! Tatsächlich sind wir dank unserer Partner, der PSD-Bank Nürnberg und dem FrankenFernsehen, in der Lage, euch ab sofort jeden Monat eine POP! Cast-Folge als TV-Sendung, Audio-Podcast und YouTube-Video zu präsentieren. Da ist also für jede*n etwas dabei.

In der ersten Folge sprechen wir u.a. mit Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König, dem Bezirktagspräsidenten Armin Kroder, Kolja Pribbernow von der Band Ferge X Fisherman, die zugleich auch live performt hat, und David Lodhi, Inhaber des Club Stereo. Aber seht selbst...

https://youtu.be/DQAvVMNw0GM

 

 


Logo der KSK

Wie komme ich in die Künstlersozialkasse?

Für die meisten Musiker*innen ist die Künstlersozialkasse ein riesige finanzielle Erleichterung. Wo unternehmerische Selbstständige ihre Sozialversicherungskosten komplett selbst stemmen müssen, übernimmt der Staat für Künstler*innen die Hälfte der Beiträge. Aber wusstest Du, dass die KSK gar nicht freiwillig ist, sondern Pflicht? Und dass sie selbst gar keine Versicherung ist? Wenn Du bisschen mehr verstehen willst, was die KSK eigentlich ist und woher das Konstrukt kommt, lies Dir den ganzen Artikel durch. Wenn Du einfach wissen möchtest, wie Du in die KSK kommst und welche Voraussetzungen Du erfüllen musst, scroll nach unten.

Sozialversicherung ist Pflicht

Seit 1983 fördert der Bund über die Künstlersozialkasse Kreativschaffende, indem er ihnen den Zugang zur gesetzlichen Sozialversicherung ermöglicht. Natürlich war es vorher möglich, sich selbstständig oder freiberuflich künstlerisch zu betätigen, man musste sich dabei aber auch freiwillig versichern und damit den vollen Beitrag selbst zahlen. Angestellte sind bis zu einem bestimmten Einkommen verpflichtet, sich gesetzlich zu versichern und zahlen nur grob die Hälfte des Beitrags für die Sozialversicherung. Den anderen Teil übernimmt der Arbeitgeber. Im Laufe der 70er Jahre wurde mehr und mehr klar, dass Kreativschaffende in der Regel nicht über adäquate finanzielle Mittel verfügen, um sich entsprechend zu versichern. Daraufhin beschloss man, dass unter bestimmten Voraussetzungen der Bund in Form einer Künstlersozialkasse einen Teil der Kosten übernimmt – ähnlich wie der Arbeitgeber in Angestelltenverhältnissen.

KSK ist keine Versicherung

Die KSK sorgt also dafür, dass Künstler*innen und Publizist*innen einen ähnlichen Versicherungsschutz genießen wie Arbeitnehmer*innen. Dabei bietet sie selbst keine Versicherungen an, sondern bezuschusst die Beiträge zu Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung ihrer Mitglieder, die bei den gängigen Krankenkassen versichert sind. Damit steht selbstständigen Künstler*innen und Publizist*innen der gesamte gesetzliche Leistungskatalog zur Verfügung. Bei welcher Krankenkasse man sich versichert, ist in der Regel frei wählbar. Große Unterschiede im Angebot gibt es aber sowieso nicht.

Woher hat die KSK ihre Mittel?

Während rund die Hälfte der monatlichen Beiträge selbst aufzubringen sind, wird der Rest von der KSK an die Krankenkasse überwiesen. Das Geld dafür bekommt die KSK zu 2/5 aus staatlichen Mitteln und zu 3/5 aus Abgaben von Verwerter*innen der künstlerischen und publizistischen Erzeugnisse. Wer also regelmäßig künstlerische Leistungen bucht, muss eine Abgabe (4,2% des Dienstleistungswertes) an die KSK zahlen.

Wie hoch ist der Beitrag zur Versicherung?

Die Beitragsbemessung erfolgt durch die Krankenkasse, beruht aber auf der Meldung des voraussichtlichen Jahreseinkommens, das man jeweils im Dezember des Vorjahres der KSK melden muss. Verändert sich diese Prognose im Laufe des Jahres, kann sie jederzeit angepasst werden. In manchen Fällen prüft die KSK stichprobenartig ihre Mitglieder, ob die gemeldeten Jahreseinkommen der Realität entsprechen. Betrüger*innen müssen mit einer Strafe rechnen.

Für Künstler*innen ist die KSK Pflicht

Die Künstlersozialkasse prüft die Berechtigung und zahlt den Teil des Beitrags, den bei Angestellten der Arbeitgeber an die Kranken- und Rentenkasse und die Arbeitslosen- und Pflegeversicherung abführt. Normalerweise zahlen Freiberufliche und Selbstständige nämlich diese Beträge komplett alleine.

Selbstständige Musiker*innen (die keine Mitarbeiter*innen haben) sind bei der KSK grundsätzlich versicherungspflichtig. Das Einzige, das den Eindruck erwecken könnte, dass es eine freiwillige Entscheidung wäre, ist oft das Gerede von: „Wie komme ich in die KSK?“

Das Gesetz sagt im Grunde, dass Künstler*innen und Publizist*innen grundsätzlich versicherungspflichtig sind (§1 KSVG Nr. 1). Dass heißt, sie können sich nicht aussuchen, ob sie sich freiwillig gesetzlich versichern oder doch zu einer privaten Krankenversicherung wechseln – sie sind pflichtversichert. Die Wahl hat man erst ab einem jährlichen Einkommen von 64.350 Euro für 2022 (ergibt sich aus §6 SGB V Abs. 6).

Mindestens 3900 Euro pro Jahr, außer…

Versicherungsfrei allerdings sind diejenigen, welche pro Jahr weniger als 3.900 Euro mit dieser Tätigkeit verdienen. Diese Regel wiederum gilt nicht für die ersten drei Jahre, in denen man erstmals als Künstler*in tätig ist. Eine Ausnahme noch: Man bleibt versicherungspflichtig, wenn innerhalb von sechs Jahren die Einkommenshürde von 3.900 Euro nur zweimal unterschritten wurde. Der Gesetzgeber hat extra für 2020-2022 eine Ausnahme mitreingeschrieben (§3 KSVG).

Wie komme ich in die KSK?

Wer von der KSK bezuschusst werden möchte, stellt auf deren Homepage einen Antrag. Wichtig dafür sind Nachweise der selbstständigen künstlerischen Tätigkeit:

  • Belege Deiner Finanzen (Kontoauszüge, Quittungen, Vereinbarungen per Mail, Eigenbelege in der Buchführung (formlose Erklärung der Einkünfte, ansonsten kann es Steuerhinterziehung sein) etc.)
  • Belege von Gastspielverträge (Mails etc.)
  • Homepage, Social Media, Videos
  • Businessplan könnte evtl. etwas bringen
  • Steuern, Meldungen ans Finanzamt
  • Mitglied bei GEMA, GVL zu sein ist von Vorteil
  • keine andere Beschäftigung, die finanziell und zeitlich die Kunst übersteigt

Wie viel muss ich verdienen?
Dein jährliches Arbeitseinkommen (Einnahmen-Ausgaben der künstlerischen Tätigkeit) muss über 3900 Euro liegen. Außer in den ersten drei Jahren. Daneben darf innerhalb von sechs Jahren dieser Wert nur zweimal unterschritten werden.

Wie hoch ist der Beitrag?
Der Beitrag berechnet sich wie bei allen anderen gesetzlich Versicherten anhand Deines Bruttoeinkommens (Einnahmen-Ausgaben) und liegt 2022 bei einem jährlichen Verdienst von 10.000 Euro ca. bei 154 Euro. Hier findest Du einen Beispielrechner.

Darf ich nebenher noch arbeiten?
Bei einer geringfügigen Beschäftigung (bis 450 Euro pro Monat) ist das kein Problem. Bei mehr Verdienst (selbstständig oder angestellt) prüft die Krankenkasse, bei der Du versichert bist (z. B. TK, IKK, AOK, BKK etc.), welcher Job Dein Haupterwerb ist. Ausschlaggebend dafür sind der jeweilige Verdienst und die Zeit, die Du in den Job steckst.

Die KSK ist keine Krankenkasse!
Bei einer erfolgreichen Anmeldung bei der KSK überweist Du ihr zwar jeden Monat Deine Hälfte des Krankenkassenbeitrags, Du bist aber trotzdem bei einer der gängigen gesetzlichen Krankenkassen versichert. Die setzt Deinen Beitrag fest, den die KSK an die Kasse schließlich komplett überweist. Darin enthalten sind Deine vorher überwiesen Hälfte und die andere Hälfte, die der Staat durch die KSK für Dich übernimmt.

POP! ROT WEISS berät Dich kostenlos

Bei Fragen beraten wir Dich gerne kostenlos. Schreib uns einfach eine Mail an popularmusikberatung@bezirk-mittelfranken.de oder an die kontakt@pop-rot-weiss.de und wir telefonieren, videocallen oder treffen uns auf ein kühles Getränk (soweit möglich).


Starthilfe! - Die Mikroförderung des Bezirk Mittelfranken

Wir freuen uns sehr euch mitteilen zu dürfen, dass unser Mikoförderprogramm "Starthilfe!" ab sofort online und beantragbar ist.

Die Starthilfe!

Letzten Sommer haben wir die "Starthilfe!" im Kulturausschuss des Bezirk Mittelfranken wegen der vielen defizitären Konzerte auf den Weg gebracht, die in dieser Zeit stattfanden. Eine schnelle unkomplizierte Lösung für kleine Förderbeträge wurde gesucht und durch die Unterstützung aller Fraktionen im Bezirkstag auch schließlich gefunden. Dafür möchten wir an dieser Stelle Danke sagen!

Doch nicht nur für Konzerte unter Hygieneauflagen soll die Starthilfe! gelten, sondern auch für Ton- und Bildaufnahmen (z.B. produzierte Live-Streams, Videos, Musikaufnahmen). Dadurch wollen wir insbesondere Newcomer jeden Alters und unbekannte Künstler:innen unterstützen, die es während der Pandemie noch schwerer haben als zuvor. Bereits vor Corona waren Konzerte und sonstige Musik-Veranstaltungen mit lokalen Acts oft ein Draufzahl-Geschäft. Durch die Starthilfe! möchten wir zumindest einen Anreiz für mittelfränkische Veranstalter:innen schaffen, auf die Acts von nebenan zu setzen. Außerdem möchten wir euch dabei helfen eure Musik auch über die Grenzen Mittelfrankens zu tragen. Oft übersteigen Fahrt-und Reisekosten die schmale Gage, die es für kleine Acts gibt. Hier hilft die Starthilfe! ebenfalls.

Was gibt es zu beachten?

Die Starthilfe! ist eine Defizitförderung. Das heißt: Sollten eure geplanten Vorhaben wegen fehlender Mittel scheitern, fangen wir mit der Starthilfe! diesen Betrag auf. Der Förderbetrag ist momentan auf 250€ gedeckelt und muss mindestens 50€ betragen. Bitte lest euch unbedingt unsere Hinweise zum Finanzierungsplan durch.

Wir haben versucht den Antrag so einfach und kurz wie möglich zu gestalten und trotzdem maximalen Datenschutz zu gewährleisten. Daher bitten wir auch den ausgefüllten Antrag per Post an Bezirk Mittelfranken, Postfach 617, 91511 Ansbach zu schicken.
Ihr könnt allerdings zur Beschleunigung der Bearbeitung gerne die PDF im Vorfeld per Mail an popularmusikberatung@bezirk-mittelfranken.de schicken. Vielen Dank und sorry für die Umstände.

Außerdem möchten wir bereits im Vorfeld auf Punkt 4.4 der Richtlinien aufmerksam machen. "Im Falle einer Förderung ist auf den Zuschuss des Bezirks Mittelfranken hinzuweisen". Bei Veranstaltungen / Konzerten und sonstigen Bild-/Video-Formaten sollen daher im besten Falle die Logos (Bezirk/P!RW) in die Kommunikation aufgenommen werden. Ansonsten kann in Posts / Beiträgen auf die Unterstützung hingewiesen werden. Vielen Dank im Voraus :)!

Im Nachgang benötigen wir für die Rechnungsprüfung einen Verwendungsnachweis inklusive Rechnungen bzw. Quittungen.

Alle weiteren Richtlinien findet ihr hier.

WICHTIG: Tretet rechtzeitig mit uns in Kontakt. Wir helfen euch gerne bei der Antragstellung. :)

Beispiele:

  • Ihr wollt ein Konzert mit lokalen Bands veranstalten, allerdings decken die Einnahmen aus Kartenverkäufen wahrscheinlich nicht die Produktionskosten (Technik, Honorare, Verpflegung, GEMA etc.). Hier greift die Starthilfe!.
  • Ihr plant ein Streamingkonzert / eine Musikaufnahme und benötigt jedoch noch externe Technik bzw. Hilfe dafür? -> Starthilfe!
  • Ihr werdet zu einem Radioauftritt nach München eingeladen, habt allerdings kein Auto und müsst irgendwie eure Instrumente mitbringen? -> Starthilfe!

Ihr habt ein anderes Anliegen? Schreibt uns, wir schauen uns die Sache an.

 

Neben der Mikroförderung gibt es weiterhin die "große" Kulturförderung über einen Antrag beim Kulturausschuss des Bezirk Mittelfranken. Hier findet ihr alle Förderunterlagen; scrollen bis "Förderung der Musik".
Die Förderung richtet sich allerdings vorwiegend an gemeinnützige Veranstalter:innen, Projekte und Musikvereine. Daher sei an dieser Stelle an die Initiative Musik verwiesen. Diese übernimmt bis zu 40% der Projektkosten (Musikproduktion, Promotion, Touring).


Downloads zur Starthilfe

Antrag Starthilfe Popmusik (PDF-Datei)

Verwendungsnachweis Starthilfe Popmusik (PDF-Datei)

Richtlinien zur "Starthilfe Popmusik"


Workshops!

Workshops! Workshops! Workshops!

GO PROFESSIONAL - WORKSHOPREIHE 2021 - PROFIS AUS DER MUSIKINDUSTRIE IN DER MUSIKZENTRALE NÜRNBERG

Neun Workshops für Musikerinnen und Musiker finden im Herbst in der Musikzentrale Nürnberg statt - ermäßigte Konditionen für Teilnehmer*innen aus Mittelfranken

Workshops!

Auch dieses Jahr findet in der Musikzentrale wieder die „Go Professional“ Workshopreihe statt. In insgesamt neun Qualifizierungsworkshops mit unterschiedlichen Themen-schwerpunkten geben renommierte Dozentinnen und Dozenten ihr Wissen an Musiker*innen, Musikmanager*innen, angehende Produzent*innen, Booker*innen und andere Akteur*innen der Musikszene weiter. Die Workshops sollen wichtige Hilfestellungen geben, den Erfahrungsaustausch fördern und interessante Einblicke in professionelle Strukturen des Musikbusiness gewähren. Die Referent*innen beantworten auch Fragen zu den aktuellen Entwicklungen im Musikbusiness aufgrund der Corona-Pandemie.

Die Workshops finden in Kooperation mit dem Verband für Popkultur in Bayern (VPBy), dem Bayerischen Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft sowie dem Bezirk Mittelfranken mit der Initiative Pop! Rot Weiss im Rahmen der bayernweiten Workshopreihe „Go Professional" statt.

Themen und Termine 2021:
Montag, 04.10.2021 | Zusammenhänge der Musikwirtschaft
Montag, 11.10.2021 | Steuern, Abgaben, Existenzgründung / Was für Kreative wichtig ist
Montag, 18.10.2021 | Konzertbooking in Eigenregie (Basics)
Montag, 25.10.2021 | Album Release Planung
Montag, 08.11.2021 | GEMA - KSK - GVL für Musiker*innen
Montag, 15.11.2021 | Online-Kommunikationsstrategien abseits des Mainstreams
Montag, 22.11.2021 | Beat Production – von der Idee zum fertigen Beat
Montag, 29.11.2021 | Wie kommt meine Musik ins Radio?
Montag, 13.11.2021 | Eigenes Musikvideo produzieren (lassen)

Unter den Dozent*innen finden sich renommierte Namen wie Fabian Rauecker (Management Dicht & Ergreifend), Vanessa Leigh Patrick (PULS / Bayerischer Rundfunk) oder Valentin Damjantschitsch (The Prosecution).

Die Workshops beginnen jeweils im 19.00 Uhr und finden in den Räumen der Musikzentrale Nürnberg (Fürther Straße 63, 90429 Nürnberg) statt. Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 15 Personen begrenzt.

Die Kosten belaufen sich pro Workshop auf 27,- € pro Person. Frühbuchungspreis bis vier Wochen vor jedem Workshop: 22,- €. Anmeldungen sind über unsere Webseite möglich. Teilnehmende aus dem Bezirk Mittelfranken erhalten pro gebuchtem Workshop einen Rabatt von 10,- € durch einen Zuschuss des Bezirks Mittelfranken im Rahmen der Initiative Pop! Rot Weiss. Dieser wird bei der Rechnungsstellung abgezogen. Zeitungsabonnenten der Nürnberger Nachrichten erhalten 20% ZAC-Rabatt. Erstattung in bar bei dem jeweiligen Termin.

Sollte ein Workshop kurzfristig pandemiebedingt vor Ort nicht stattfinden können, wird dieser, soweit möglich, alternativ als Webinar angeboten. Falls ein Workshop ausfallen muss, wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe zurückerstattet.

Eine Teilnahme an den Workshops ist nur für Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete (3G-Regel) möglich. Ein entsprechender Nachweis (Testergebnis, Impfpass, Online-Zertifikat etc.) ist mitzuführen und wird beim Einlass abgefragt. Infos zur Maskenpflicht werden vor Ort gegeben – bitte Maske mitführen! Die Hinweise des Personals sind zu berücksichtigen. Die Workshops besuchen darf nur, wer keine Symptome von Covid-19 hat. Änderungen vorbehalten (abhängig von den jeweils zu dem Zeitpunkt der Workshop-Terminen geltenden Hygienevorschriften).


Musikalisches Speeddating

Musikalisches Speedating am 08. Oktober // Nürnberg. Pop Festival

Musikalisches Speeddating
Das @nuernbergpop - Festival steht vor der Tür und damit nicht nur entzückende Konzerte, sondern auch eine Pop-Konferenz, die sich sehen lassen kann. Wir sind natürlich wieder mit von der Partie. Nachdem es aus Gründen letztes Jahr leider nicht stattfinden konnte und es nach den Lockdowns und Kontaktbeschränkungen wieder bitter nötig ist, laden wir dieses Jahr zum Musikalischen Speeddating. Klingt erstmal stressig und förmlich, aber erfahrungsgemäß löst sich das Ganze nach der ersten Runde (und dem ersten Kaltgetränk) und ein sehr angenehmes Netzwerktreffen auf. Aber irgendwie muss man halt anfangen, oder?
 
Auf jeden Fall sollen sich alle angesprochen fühlen, die gerne mehr Kontakt zu anderen Musiker*innen, Veranstalter*innen, Fördergeber*innen und anderen Medienleuten etc. aufbauen würden. Oder auch zu uns, haha. Ach, kommt einfach alle :)!
 
Hier die Hardfacts und der Pressetext:
 

FREITAG 8. OKTOBER

 

16:00 – 17:00: Musikalisches Speedating

Präsentiert von POP! ROT WEISS.
Die Welt ist zwar bekanntlich ein Dorf, dennoch sind die Menschen hinter gewissen Marken, Bands und Projekten etc. nicht zwingend jedem ein Begriff. Um das zu ändern und die Szene noch ein Stück weiter zusammen zu führen, lädt POP! ROT WEISS zum musikalischen Speeddating. Musikschaffende treffen auf Veranstalter:innen treffen auf Medienvertreter:innen treffen auf Interessierte. Jeweils 6 Minuten ist Zeit, sich vorzustellen, dann wird gewechselt. Wer weiß, vielleicht sehen wir auch die Liebe auf den ersten Blick?
 
Wegen der begrenzten Kapazität, wird um Anmeldung bis zum 1. Oktober (oder später) gebeten. Akkreditierung mit Name und ggf. Funktion/Institution an kontakt[at]pop-rot-weiss.de.
 
Venue: KunstKulturQuartier (Königstraße 93, 90402 Nürnberg), 2. Stock

Open Stage "DEINE BÜHNE"

Endlich ist es wieder so weit. Ihr könnt auf die Bühne (zurück). Am Freitag, den 10.09. bieten wir eine Open Stage auf dem Gelände der Kulturoasis auf AEG in der Muggenhofer Straße 32. Eintritt erfolgt auf Spendenbasis. Nehmt Eure Instrumente mit!

https://www.pop-rot-weiss.de/events/pop-rot-weiss-deine-buehne/

Du willst endlich spielen. Musik machen. Leute damit begeistern. Spaß am Mikrofon haben. Vielleicht ist es Dein erstes Mal, vielleicht Dein tausendstes. Eins ist sicher: Es ist Deine Bühne.
Egal ob mit Lampenfieber oder ohne. Du bist hier herzlich willkommen. Wir von POP! ROT WEISS und die Kulturoasis stellen Dir alles zur Verfügung, was Du brauchst. Wenn Du Dich bis Mittwochabend anmeldest, dann gehen wahrscheinlich sogar besondere Wünsche.
Wenn nicht, komm einfach am Freitag und spiel, sing oder schrei Deine Musik raus. Wir freuen uns!
Der Open Stage Abend wird von einem professionellen Technikteam betreut. Du bekommst zwei Freigetränke und hast 20 Minuten Zeit, etwas von Dir zu präsentieren. Nach der Veranstaltung gibt’s eine Abrechnung von Einnahmen an der Bar und Eintrittsspenden. Davon bekommst Du im Nachgang Deinen Anteil. Gib uns also Deinen Kontakt.
Bring gerne Instrumente mit und melde Dich beim Technikteam oder an der Bar. Wir kümmern uns dann um Dich.
Gerne vorher ne Mail an kontakt@pop-rot-weiss.de
Oder per DM an @pop_rot_weiss auf Insta
Oder @pop.rot.weiss auf Facebook
Einlass 17:00
Beginn 18:00
Musik aus 22:00
Platz verlassen 23:00
Eintritt frei oder Spende
Eine Grafik auf der der titel der Veranstaltung steht und eine Hand ein Mikro ergreift.