Ein Mann hält eine Karte mit dem Lockdown Logo hoch

Lockdown Lotto - Unterstützung der Musikszene

Die Musik- und Kulturbranche ist von der Corona-Krise stark getroffen worden, da Konzerte, Festivals und weitere Veranstaltungen weggefallen sind. Wir engagieren uns für die regionalen Künstler*innen. Deswegen unterstützen wir das LOCKDOWN LOTTO.

Stellt Euch vor, Eure Lieblingsband aus der Region würde zu Euch nach Hause kommen und extra für Euch ein Wohnzimmer- oder Gartenkonzert spielen. Hinterher könnt Ihr gemeinsam quatschen, gemütlich zusammen sitzen oder ein bisschen feiern.

Dazu habt Ihr ab sofort die Möglichkeit, wenn Ihr Euch auf lockdownlotto.de ein Los für 30 Euro kauft. Im Lostopf befinden sich 30 Künstler*innen aus der Region. Alle Einnahmen durch die Lose werden zu gleichem Teil an die Künstler*innen aufgeteilt. Darunter sind zum Beispiel Elena Steri, Like Lovers, Gymmick, Ferge x Fisherman, Ki'Luanda, Lizzy Aumeier und Bernd Regenauer.

Wenn die Auslosung beginnt, heißt es Daumen drücken! Schließlich könnt Ihr mit etwas Glück einen exklusiven Auftritt mit einem*r der 30 Künstler*innen gewinnen. Sobald der Lockdown beendet ist und es die Coronamaßnahmen wieder zulassen, kommen die Euch zugelosten Künstler*innen zu euch nach Hause und ihr bekommt ein kleines Privatkonzert. Falls das platzmäßig schwierig werden sollte, kooperieren wir auch mit Nürnberger Bars und Clubs, die ihre Biergärten und Räumlichkeiten gerne für die Sache zur Verfügung stellen.

Logo Lockdown Lotto, ein Vorhangschloss in Herzform
Wir als Popularmusikberatung des Bezirks Mittelfranken können uns so einer guten Idee nur anschließen.

NIEMAND GEHT LEER AUS

Egal ob Ihr am Ende einen Privatauftritt gewinnt oder nicht: Jede*r bekommt nach der Auslosung ein Quartett. Es ist ein Kartenspiel mit allen Künstler*innen aus dem Lockdown Lotto. Diese solidarische Aktion passt perfekt zur Aufgabe von POP! ROT WEISS: "Wir als Popularmusikberatung des Bezirks Mittelfranken waren sofort begeistert von der Idee des LOCKDOWN LOTTO", erklärt unser Mitarbeiter Julian Menz. "Die Kulturszene steckt aktuell in einer Krise, die selbst bei leichten Lockerungen noch lange daran zu knabbern haben wird. Umso schöner finden wir diese Aktion, in der Kulturbegeisterte durch Loskäufe Spenden können und noch dazu die Chance auf einen Privatauftritt von ausgezeichneten Künstler*innen aus der Region haben."

ES WIRD NOCH WILD CARDS GEBEN

Die teilnehmenden Künstler*innen werden wir nach und nach über unser Instagram und Facebook vorstellen. Außerdem werden während der Aktion noch zehn Wild Cards an mittelfränkische Künstler*innen vergeben, die beim Lockdown Lotto dabei sein wollen. Ihr könnt Euch jetzt schon für fünf Wild Cards beim Medienpartner der Aktion, dem Ausbildungsradio max neo bewerben, indem Ihr dorthin eine Mail schickt: studio@maxneo.de. Bitte wählt den Betreff „LOCKDOWN LOTTO“ und erklärt in der Mail mit einem Satz, warum Ihr als Künstler*in oder Band dabei sein wollt. Unter allen, die sich bewerben, lost max neo dann die Wild Cards aus. Viel Glück!

Weiter fünf Plätze für das Lockdown Lotto wird es die nächsten Wochen geben.

Danke an max neo / Lena Schnelle für die Bereitstellung des Textes. Alle unsere Änderungen sind bewusst so vorgenommen worden.

Die Logos der Kooperationspartner:innen
Die Kooperationspartner:innen des Lockdown Lottos: Sparkasse Nürnberg, hofmann infocom bzw. Excudit Magazin, creativstudio riess und max neo

Das Cover der CD: Eine Gurke als Luftschiff

Musik kaufen = große Hilfe

Das Magazin "Straßenkreuzer" hat jedes Jahr in der Adventszeit eine besonders schöne Aktion: Die rund 60 Straßenverkäufer:innen des regionalen Sozialmagazins bieten einen CD-Sampler mit Musik von lokalen Bands an. Wie beim Verkauf des Magazins selbst können sie einen Großteil der Einnahmen für sich behalten. Kauft beim Weihnachtsshopping also auch ein paar dieser CDs für Euch und zum Verschenken. Ihr schlagt damit zwei Fliegen mit einer Klappe: 1. Gute Musik aus der Gegend wird unterstützt und bekannter; 2. Die Verkäufer:innen bekommen pro CD 7 Euro für sich.

Trotz Corona eine Straßenkreuzer-CD

Schon früh in diesem Jahr hat für die Macher:innen der Straßenkreuzer-CD festgestanden, dass sie wegen Corona im Herbst keine Release-Party veranstalten wollten. Und trotzdem wird es wieder eine Straßenkreuzer-CD geben, die 19. in Folge. Nur halt eben ohne Party, aber mit hoffentlich viel Aufmerksamkeit für die Verkäufer:innen des Sozialmagazins im Weihnachtsgeschäft ab November.

Die Fans dieser Franken-Rock-und-Pop-Compilation schätzen genau diese Mischung: Von Rock’n’Roll über Singer/Songwriter, Weltmusik, Electronica bis zur Kirchenorgel haben Bands und Solokünstler:innen ihre Lieder gespendet. Darunter Bands wie Kaufkraft, Hartz Angels und Pengertzratzn. Tontechniker Zattl hat die Stücke wieder derart in einem Bogen aneinandergereiht und angeglichen, dass man die CD in einem Stück durchhören kann. Versprochen.

Wie immer: Geiles Cover-Design

Auf dem Cover ist der abgestürzte Zeppelin „Hindenburg“ zu sehen, den die britische Rockband Led Zeppelin 1969 für ihr Debütalbum „Led Zeppelin“ verwendete. Ein Jahrhundertwerk, das anfangs von der Musikpresse geächtet wurde und heute als eines der wichtigsten Rockalben aller Zeiten gehandelt wird. Grafikerin Bianca Scholz verwandelte das Luftschiff in eine Gurke aus dem Knoblauchsland.

Das Cover der CD: Eine Gurke als Luftschiff

Für das Vorwort interviewte Stefan Gnad Peter Harasim vom Concertbüro Franken. Der Konzertveranstalter und Sänger der Band The Ramrods hat viel gute Musik gehört in seinem Leben, aber Led Zeppelin hat ihn nachhaltig begeistert.

Das Procedere ist wie gehabt: Die rund 60 Verkäufer:innen des Sozialmagazins auf den Straßen in Nürnberg, Fürth und Erlangen bieten die CD im Weihnachtsgeschäft an. Von den 13,50 Euro Verkaufspreis behalten sie 7 Euro Weihnachtsgratifikation.

Saugute Musik aus Franken

Die teilnehmenden Bands und Solomusiker:innen von CD 19:

Rathausturm Fürth (Glock'n'Roll), Kaufkraft (Rotzpop), Pengertzratzn (Heimatlied), Budde Thiem (Küchenjazz), Edda B. & Dieter Weberpals (Meditation/Weltmusik), Geneva (Acoustic Folk/Singer/Songwriter), Quiet Streets (Alternative Rock/Britpop), Hartz Angels (Hip-Hop), Maffai (Postpunk), Worst Advice (Punkrock), J.O.E. (Progressive Rock), Maggie's Madness (Hard'n'Heavy, alte Schule), Muddy What? (NuBlues), Metropolski Cirkus Orkestar (Balkan goes Weltmusik), Nun flog Dr. Bert Rabe (Rabenpop in der Rap-Edition), Trecker (Stoner Rock), Skull Sized Kingdoms (edle Electronica), LEAK (cinematic Indierock), Evgenia Rubinova (Piano-Queen/Klassik), Fischer & Rabe (Piano Soul vs. Mundart Riot) und Artur Muschaweck (Kirchenorgel)


Darf ich auf der Bühne nackt sein? - POP! Cast #3

In unserer neuesten Ausgabe des POP! Casts geht es nicht um rechtliche Vorschriften zum Thema "Erregung öffentlichen Ärgernisses". Mit Performance-/Künstlerin, Speaker und DJ Carmen Westermeier und Musiker, Moderator und Veranstalter Bernd Pflaum (auch bekannt in seiner Kunst-Persona Bird Berlin) sprechen wir über Nacktheit auf und vor der Bühne. Denn Nacktsein ist ein Privileg, dass nicht alle Mitmenschen gleich genießen können. Frauen* sind nicht selten eingeschränkt durch Sexualisierung und Einflussnahme auf ihre Körper. Wer "darf" also wann, wie und wo nackt sein? Wo ist Nacktheit emanzipatorische Rebellion und wo nur die Reproduktion uralter (Rock'n')Rollenbilder? Die Antwort liegt wie immer im Diskurs selbst. Hört rein und viel Spaß!


Musikmachen in der Krise?

"Zwischen den Wellen - Musikmachen in der Krise" lautete der Titel unserer Talkrunde während der Nürnberg Pop Konferenz am 10.10.2020. Auch wenn kein Publikum körperlich anwesend war, konnten wir das Gespräch streamen und stellen es Euch heute auch über unsere Kanäle zur Verfügung.

Das Thema ist aktueller denn je. Wie ist es momentan überhaupt noch sinnvoll möglich Musik zu machen, etwas zu veranstalten oder einfach mal meiner künstlerisch-musikalischen Leidenschaft zu folgen? Die ungewisse Zukunft für die Kulturbranche trifft viele hart.

Wir haben mit vier hochkarätigen Personen aus der Nürnberger Gegend gesprochen und uns ausgetauscht, wie eine Zukunft der Musikbranche mit und nach Corona aussehen kann. Sehr gefreut haben wir uns über Alba Wilczek (NBGHIPHUB, BR), Sarah Lohr (Luise - The Cultfactory, Akne Kid Joe), Wolfram Kellner (J.B.O.) und Kolja Pribbernow (Ferge x Fisherman, Backyard Jazz Weeks).

Das Gespräch gibt es auch als Audiopodcast.

https://youtu.be/an-vI4tVYG8


Bayerische Popkulturpreise gehen an unsere Nominierten

Zweimal Preise nach Mittelfranken

Zweimal geht der Bayerische Popkulturpreis vom Verband für Popkultur in Bayern e.V. nach Nürnberg. Beide Institutionen hat Bezirkstagspräsident Armin Kroder in Absprache mit uns vorgeschlagen.
Lokale Leidenschaften / Radio Z haben sich in der Kategorie Nachhaltigkeit mit jahrelanger Arbeit u. a. von Andreas Basner und Lisa Hübner für die hiesige Musiklandschaft empfohlen. Danke dafür.

Andreas Basner, Lisa Hübner von Lokale Leidenschaften, Radio Z
Andreas Basner und Lisa Hübner (von links) von Lokale Leidenschaften, Radio Z

Auszeichnung für ausgezeichnete Inklusionsbemühungen

Unsere langjährigen Kooperationspartner*innen von der Initiative Barrierefrei Feiern werden im Bereich Inklusion ausgezeichnet. Unsere Kampagne Pop! für Alle und viele weitere Projekte wären ohne sie nie denkbar. Danke für Eure Arbeit.

Das Team der Initiative Barrierefrei Feiern
Das Team der Initiative Barrierefrei Feiern

Wir sind sehr glücklich über so eine tolle Jury, die sich voll hinter unsere Argumentation für die Preisträger*innen stellen konnte:

Ein Teil der Jury des Popkulturpreises
V.l.n.r.: Bernd Schweinar (VPBy), Michael Zirnstein (SZ), MdL Kerstin Radler (FDP), Andreas Jäger (Popularmusikberater Bezirk Mittelfranken), Dietmar Schwenger (Musikwoche), Axel Ballreich (LiveKomm), Oliver Alexander (41065 Musikverlag), Claudia Appel (Beastie Butterfly), MdL Sanne Kurz ((B'90/Grüne) Nicht auf dem Bild: Prof. Dr. Julia Lehner (2. Bürgermeisterin der Stadt Nürnberg), MdL Arif Tasdelen (SPD), Michaela-Susan Pollok (freie Journalistin), Barbara Friedrichs (Büro für Popkultur Augsburg), Julia Viechtl (Feierwerk Fachstelle Pop München), Tom Büscher (F.A.M.E. Artist Recording GmbH), Thomas Moser (ROCK ANTENNE), Stefan Schnabel (München Ticket GmbH), Edi van Beek (BAYERN 3), MdL Christoph Skutella (FDP), Bernd Strieder (VPBy) und Alisa Weixelbaum (VPBy)

Matthias Bäuerlein zeigt Euch wie man auf dem Pad Schlagzeug übt

Leise Schlagzeug üben macht Dich zum Speedking

Matthias Bäuerlein ist Studiomusiker, Drummer, Produzent, Songwriter und ein sehr freundlicher Mensch. Er war so lieb und hat uns ein Video zur Verfügung gestellt, in dem er easy erklärt, wie man im Lockdown oder an kalten Wintertagen richtig gut Schlagzeug üben kann. Man braucht nur zwei Sticks, ein Pad und Lust. Gerne reinschauen. 😁

https://youtu.be/toMkZHMBxfs


Menschen auf der Bühne. Musikerinnen und Dolmetscherinnen

Die mit den Händen tanzen

Hallo, ich bin Hristo aus München. Meine Muttersprache ist die Deutsche Gebärdensprache, ich bin taub. Ich habe einen Abschluss als Tauber Dolmetscher für Gebärdensprache. Ich dolmetsche unter anderem von der deutschen Schriftsprache in die Gebärdensprache.

Menschen auf der Bühne. Musikerinnen und Dolmetscherinnen
Im Kopf & Kragen wurde ordentlich gefeiert. (c) Kopf & Kragen

Im vergangenen Jahr stand ich mit dem Team #DieMitDenHändenTanzen auf der Bühne im Kopf & Kragen in Fürth und habe ein Live-Konzert in Gebärdensprache gedolmetscht. So konnte auch das taube Publikum alles verstehen und mitfeiern. In der Vorbereitung habe ich mich durch alle Texte gearbeitet und zusammen mit dem Team die Verdolmetschung und den Stil der Band besprochen. Am Abend stand ich dann neben der Band auf der Bühne und meine hörende Kollegin Jana Blume saß mir gegenüber. Jana und das Team arbeiten schon länger als Dolmetscher*innen für Konzerte. Sie war an dem Abend meine Feederin und unterstützte mich beispielsweise beim Rhythmus oder beim richtigen Einsatz durch kurze Signale. Alles hat wunderbar geklappt und kam auch beim Publikum super an. Das war wirklich interessant und gleichzeitig eine neue Herausforderung für mich. Eine ganz neue Erfahrung! Ich wünsche mir, dass es weiterhin so gut läuft.

Auch die Zusammenarbeit im Team mit hörenden und tauben Dolmetscher*innen war wirklich spitzenmäßig!

Hristo performt als tauber Gebärdensprachendolmetscher mit der Band
Hristo performt als tauber Gebärdensprachendolmetscher mit der Band. (c) Kopf & Kragen

Mehr zu DMDHT (Die mit den Händen tanzen) findet ihr auf Facebook oder Instagram.


Freude über leichte Sprache

Was ist leicht verständliche Sprache?

Wir freuen uns über leichte Sprache

In Zusammenarbeit mit capito Nordbayern

Leichte Sprache, einfache Sprache, leicht verständliche Sprache: All diese Begriffe bezeichnen Texte und Inhalte, die für Menschen mit Lernschwierigkeiten gut verständlich sind. Texte, die in leicht verständlicher Sprache verfasst sind, tragen zur Barrierefreiheit bei.

Bei capito sind die Inhalte, die in leicht verständlicher Sprache verfasst sind, in drei Schwierigkeitsstufen eingeteilt: A1, A2 und B1.

Warum ist leicht verständliche Sprache wichtig?

In Österreich, Deutschland und der Schweiz können rund 24 Millionen Menschen nicht richtig lesen. Die meisten Informationen von Firmen und Behörden sind für diese Menschen nicht verständlich. Diese Menschen können deswegen an unserer Gesellschaft nicht gleich­berechtigt teilhaben. Denn das Lesen und Verstehen von Texten sind wesentliche Voraussetzungen für ein selbstständiges Leben.
capito möchte, dass niemand in der Gesellschaft ausgeschlossen wird.
capito möchte, dass in Zukunft alle Menschen sagen können: ,,Ich habe verstanden!".

www.capito-nordbayern.de

Unser Icon für Leichte Sprache
Unser Icon für Leichte Sprache

Daniel ist Tätowierer und hat eine unsichtbare Behinderung

Ich habe was, was Du nicht siehst

Daniel ist Tätowierer und hat eine unsichtbare Behinderung
Daniel hat eine "unsichtbare Behinderung" (c) Patricia Mort

Ich bin Daniel, Tätowierer, 33 Jahre alt und fühle mich in der Hardcore/Punk Szene zuhause.

Im Erwachsenenalter wurde bei mir eine eher "unsichtbare Behinderung" diagnostiziert. Rückblickend betrachtet verstehe ich mich mittlerweile selbst ein bisschen mehr. Zum Beispiel fiel es mir schon immer super schwer einfach mal unter Menschen, die mir fremd sind, zu gehen oder gar Veranstaltungen als Gast zu besuchen. Simple Dinge wie „small talk" bringen mich schnell an meine Grenzen und überfordern mich. Ich nehme Menschen meistens wörtlich und nehme sie wie Bäume wahr. Das bringt mich des öfteren in ziemlich unangenehme Situationen und führt nicht selten zu einem mentalen Totalausfall.

Bei Veranstaltungen ist die Gefahr in solche Situationen zu geraten natürlich erhöht. Deshalb besuche ich sie fast ausschließlich nur noch, wenn ich selbst als Musiker auf der Bühne stehe und mich in den Backstage flüchten kann oder meine Freunde mich begleiten. Ich liebe Konzerte, besonders bei Hardcore ist da eine tolle Dynamik und Energie zu spüren.

Für die Zukunft wünsche ich mir eigentlich nur, dass es für Menschen, die still leiden, vermehrt sensibilisiertes Personal oder es gar Ruheräume auf Veranstaltungen gibt. Das würde vieles einfacher gestalten und Konzerte zu einem tollen Erlebnis für alle machen.

Unser Icon für sensible Umgebung und Ruheräume
Unsere Icons für sensible Umgebung und Ruheräume

POP FÜR ALLE! 2020 Der Film

Der Trailer zu unserem Magazin POP FÜR ALLE!

Zusammen mit Akteuren, Institutionen und Menschen aus der Community haben wir 2020 ein Magazin über kulturelle Teilhabe und barrierefreies Feiern veröffentlicht.

Ihr könnt es auch kostenfrei bei uns in Printform bestellen: inklusion@pop-rot-weiss.de

Danke an alle, die mitgewirkt haben!

https://youtu.be/gD6whupq6Hw