Das Cover der CD: Eine Gurke als Luftschiff

Musik kaufen = große Hilfe

Das Magazin "Straßenkreuzer" hat jedes Jahr in der Adventszeit eine besonders schöne Aktion: Die rund 60 Straßenverkäufer:innen des regionalen Sozialmagazins bieten einen CD-Sampler mit Musik von lokalen Bands an. Wie beim Verkauf des Magazins selbst können sie einen Großteil der Einnahmen für sich behalten. Kauft beim Weihnachtsshopping also auch ein paar dieser CDs für Euch und zum Verschenken. Ihr schlagt damit zwei Fliegen mit einer Klappe: 1. Gute Musik aus der Gegend wird unterstützt und bekannter; 2. Die Verkäufer:innen bekommen pro CD 7 Euro für sich.

Trotz Corona eine Straßenkreuzer-CD

Schon früh in diesem Jahr hat für die Macher:innen der Straßenkreuzer-CD festgestanden, dass sie wegen Corona im Herbst keine Release-Party veranstalten wollten. Und trotzdem wird es wieder eine Straßenkreuzer-CD geben, die 19. in Folge. Nur halt eben ohne Party, aber mit hoffentlich viel Aufmerksamkeit für die Verkäufer:innen des Sozialmagazins im Weihnachtsgeschäft ab November.

Die Fans dieser Franken-Rock-und-Pop-Compilation schätzen genau diese Mischung: Von Rock’n’Roll über Singer/Songwriter, Weltmusik, Electronica bis zur Kirchenorgel haben Bands und Solokünstler:innen ihre Lieder gespendet. Darunter Bands wie Kaufkraft, Hartz Angels und Pengertzratzn. Tontechniker Zattl hat die Stücke wieder derart in einem Bogen aneinandergereiht und angeglichen, dass man die CD in einem Stück durchhören kann. Versprochen.

Wie immer: Geiles Cover-Design

Auf dem Cover ist der abgestürzte Zeppelin „Hindenburg“ zu sehen, den die britische Rockband Led Zeppelin 1969 für ihr Debütalbum „Led Zeppelin“ verwendete. Ein Jahrhundertwerk, das anfangs von der Musikpresse geächtet wurde und heute als eines der wichtigsten Rockalben aller Zeiten gehandelt wird. Grafikerin Bianca Scholz verwandelte das Luftschiff in eine Gurke aus dem Knoblauchsland.

Das Cover der CD: Eine Gurke als Luftschiff

Für das Vorwort interviewte Stefan Gnad Peter Harasim vom Concertbüro Franken. Der Konzertveranstalter und Sänger der Band The Ramrods hat viel gute Musik gehört in seinem Leben, aber Led Zeppelin hat ihn nachhaltig begeistert.

Das Procedere ist wie gehabt: Die rund 60 Verkäufer:innen des Sozialmagazins auf den Straßen in Nürnberg, Fürth und Erlangen bieten die CD im Weihnachtsgeschäft an. Von den 13,50 Euro Verkaufspreis behalten sie 7 Euro Weihnachtsgratifikation.

Saugute Musik aus Franken

Die teilnehmenden Bands und Solomusiker:innen von CD 19:

Rathausturm Fürth (Glock'n'Roll), Kaufkraft (Rotzpop), Pengertzratzn (Heimatlied), Budde Thiem (Küchenjazz), Edda B. & Dieter Weberpals (Meditation/Weltmusik), Geneva (Acoustic Folk/Singer/Songwriter), Quiet Streets (Alternative Rock/Britpop), Hartz Angels (Hip-Hop), Maffai (Postpunk), Worst Advice (Punkrock), J.O.E. (Progressive Rock), Maggie's Madness (Hard'n'Heavy, alte Schule), Muddy What? (NuBlues), Metropolski Cirkus Orkestar (Balkan goes Weltmusik), Nun flog Dr. Bert Rabe (Rabenpop in der Rap-Edition), Trecker (Stoner Rock), Skull Sized Kingdoms (edle Electronica), LEAK (cinematic Indierock), Evgenia Rubinova (Piano-Queen/Klassik), Fischer & Rabe (Piano Soul vs. Mundart Riot) und Artur Muschaweck (Kirchenorgel)


Darf ich auf der Bühne nackt sein? - POP! Cast #3

In unserer neuesten Ausgabe des POP! Casts geht es nicht um rechtliche Vorschriften zum Thema "Erregung öffentlichen Ärgernisses". Mit Performance-/Künstlerin, Speaker und DJ Carmen Westermeier und Musiker, Moderator und Veranstalter Bernd Pflaum (auch bekannt in seiner Kunst-Persona Bird Berlin) sprechen wir über Nacktheit auf und vor der Bühne. Denn Nacktsein ist ein Privileg, dass nicht alle Mitmenschen gleich genießen können. Frauen* sind nicht selten eingeschränkt durch Sexualisierung und Einflussnahme auf ihre Körper. Wer "darf" also wann, wie und wo nackt sein? Wo ist Nacktheit emanzipatorische Rebellion und wo nur die Reproduktion uralter (Rock'n')Rollenbilder? Die Antwort liegt wie immer im Diskurs selbst. Hört rein und viel Spaß!


Musikmachen in der Krise?

"Zwischen den Wellen - Musikmachen in der Krise" lautete der Titel unserer Talkrunde während der Nürnberg Pop Konferenz am 10.10.2020. Auch wenn kein Publikum körperlich anwesend war, konnten wir das Gespräch streamen und stellen es Euch heute auch über unsere Kanäle zur Verfügung.

Das Thema ist aktueller denn je. Wie ist es momentan überhaupt noch sinnvoll möglich Musik zu machen, etwas zu veranstalten oder einfach mal meiner künstlerisch-musikalischen Leidenschaft zu folgen? Die ungewisse Zukunft für die Kulturbranche trifft viele hart.

Wir haben mit vier hochkarätigen Personen aus der Nürnberger Gegend gesprochen und uns ausgetauscht, wie eine Zukunft der Musikbranche mit und nach Corona aussehen kann. Sehr gefreut haben wir uns über Alba Wilczek (NBGHIPHUB, BR), Sarah Lohr (Luise - The Cultfactory, Akne Kid Joe), Wolfram Kellner (J.B.O.) und Kolja Pribbernow (Ferge x Fisherman, Backyard Jazz Weeks).

Das Gespräch gibt es auch als Audiopodcast.

https://youtu.be/an-vI4tVYG8


Bayerische Popkulturpreise gehen an unsere Nominierten

Zweimal Preise nach Mittelfranken

Zweimal geht der Bayerische Popkulturpreis vom Verband für Popkultur in Bayern e.V. nach Nürnberg. Beide Institutionen hat Bezirkstagspräsident Armin Kroder in Absprache mit uns vorgeschlagen.
Lokale Leidenschaften / Radio Z haben sich in der Kategorie Nachhaltigkeit mit jahrelanger Arbeit u. a. von Andreas Basner und Lisa Hübner für die hiesige Musiklandschaft empfohlen. Danke dafür.

Andreas Basner, Lisa Hübner von Lokale Leidenschaften, Radio Z
Andreas Basner und Lisa Hübner (von links) von Lokale Leidenschaften, Radio Z

Auszeichnung für ausgezeichnete Inklusionsbemühungen

Unsere langjährigen Kooperationspartner*innen von der Initiative Barrierefrei Feiern werden im Bereich Inklusion ausgezeichnet. Unsere Kampagne Pop! für Alle und viele weitere Projekte wären ohne sie nie denkbar. Danke für Eure Arbeit.

Das Team der Initiative Barrierefrei Feiern
Das Team der Initiative Barrierefrei Feiern

Wir sind sehr glücklich über so eine tolle Jury, die sich voll hinter unsere Argumentation für die Preisträger*innen stellen konnte:

Ein Teil der Jury des Popkulturpreises
V.l.n.r.: Bernd Schweinar (VPBy), Michael Zirnstein (SZ), MdL Kerstin Radler (FDP), Andreas Jäger (Popularmusikberater Bezirk Mittelfranken), Dietmar Schwenger (Musikwoche), Axel Ballreich (LiveKomm), Oliver Alexander (41065 Musikverlag), Claudia Appel (Beastie Butterfly), MdL Sanne Kurz ((B'90/Grüne) Nicht auf dem Bild: Prof. Dr. Julia Lehner (2. Bürgermeisterin der Stadt Nürnberg), MdL Arif Tasdelen (SPD), Michaela-Susan Pollok (freie Journalistin), Barbara Friedrichs (Büro für Popkultur Augsburg), Julia Viechtl (Feierwerk Fachstelle Pop München), Tom Büscher (F.A.M.E. Artist Recording GmbH), Thomas Moser (ROCK ANTENNE), Stefan Schnabel (München Ticket GmbH), Edi van Beek (BAYERN 3), MdL Christoph Skutella (FDP), Bernd Strieder (VPBy) und Alisa Weixelbaum (VPBy)

Matthias Bäuerlein zeigt Euch wie man auf dem Pad Schlagzeug übt

Leise Schlagzeug üben macht Dich zum Speedking

Matthias Bäuerlein ist Studiomusiker, Drummer, Produzent, Songwriter und ein sehr freundlicher Mensch. Er war so lieb und hat uns ein Video zur Verfügung gestellt, in dem er easy erklärt, wie man im Lockdown oder an kalten Wintertagen richtig gut Schlagzeug üben kann. Man braucht nur zwei Sticks, ein Pad und Lust. Gerne reinschauen. 😁

https://youtu.be/toMkZHMBxfs


Menschen auf der Bühne. Musikerinnen und Dolmetscherinnen

Die mit den Händen tanzen

Hallo, ich bin Hristo aus München. Meine Muttersprache ist die Deutsche Gebärdensprache, ich bin taub. Ich habe einen Abschluss als Tauber Dolmetscher für Gebärdensprache. Ich dolmetsche unter anderem von der deutschen Schriftsprache in die Gebärdensprache.

Menschen auf der Bühne. Musikerinnen und Dolmetscherinnen
Im Kopf & Kragen wurde ordentlich gefeiert. (c) Kopf & Kragen

Im vergangenen Jahr stand ich mit dem Team #DieMitDenHändenTanzen auf der Bühne im Kopf & Kragen in Fürth und habe ein Live-Konzert in Gebärdensprache gedolmetscht. So konnte auch das taube Publikum alles verstehen und mitfeiern. In der Vorbereitung habe ich mich durch alle Texte gearbeitet und zusammen mit dem Team die Verdolmetschung und den Stil der Band besprochen. Am Abend stand ich dann neben der Band auf der Bühne und meine hörende Kollegin Jana Blume saß mir gegenüber. Jana und das Team arbeiten schon länger als Dolmetscher*innen für Konzerte. Sie war an dem Abend meine Feederin und unterstützte mich beispielsweise beim Rhythmus oder beim richtigen Einsatz durch kurze Signale. Alles hat wunderbar geklappt und kam auch beim Publikum super an. Das war wirklich interessant und gleichzeitig eine neue Herausforderung für mich. Eine ganz neue Erfahrung! Ich wünsche mir, dass es weiterhin so gut läuft.

Auch die Zusammenarbeit im Team mit hörenden und tauben Dolmetscher*innen war wirklich spitzenmäßig!

Hristo performt als tauber Gebärdensprachendolmetscher mit der Band
Hristo performt als tauber Gebärdensprachendolmetscher mit der Band. (c) Kopf & Kragen

Mehr zu DMDHT (Die mit den Händen tanzen) findet ihr auf Facebook oder Instagram.


Freude über leichte Sprache

Was ist leicht verständliche Sprache?

Wir freuen uns über leichte Sprache

In Zusammenarbeit mit capito Nordbayern

Leichte Sprache, einfache Sprache, leicht verständliche Sprache: All diese Begriffe bezeichnen Texte und Inhalte, die für Menschen mit Lernschwierigkeiten gut verständlich sind. Texte, die in leicht verständlicher Sprache verfasst sind, tragen zur Barrierefreiheit bei.

Bei capito sind die Inhalte, die in leicht verständlicher Sprache verfasst sind, in drei Schwierigkeitsstufen eingeteilt: A1, A2 und B1.

Warum ist leicht verständliche Sprache wichtig?

In Österreich, Deutschland und der Schweiz können rund 24 Millionen Menschen nicht richtig lesen. Die meisten Informationen von Firmen und Behörden sind für diese Menschen nicht verständlich. Diese Menschen können deswegen an unserer Gesellschaft nicht gleich­berechtigt teilhaben. Denn das Lesen und Verstehen von Texten sind wesentliche Voraussetzungen für ein selbstständiges Leben.
capito möchte, dass niemand in der Gesellschaft ausgeschlossen wird.
capito möchte, dass in Zukunft alle Menschen sagen können: ,,Ich habe verstanden!".

www.capito-nordbayern.de

Unser Icon für Leichte Sprache
Unser Icon für Leichte Sprache

Daniel ist Tätowierer und hat eine unsichtbare Behinderung

Ich habe was, was Du nicht siehst

Daniel ist Tätowierer und hat eine unsichtbare Behinderung
Daniel hat eine "unsichtbare Behinderung" (c) Patricia Mort

Ich bin Daniel, Tätowierer, 33 Jahre alt und fühle mich in der Hardcore/Punk Szene zuhause.

Im Erwachsenenalter wurde bei mir eine eher "unsichtbare Behinderung" diagnostiziert. Rückblickend betrachtet verstehe ich mich mittlerweile selbst ein bisschen mehr. Zum Beispiel fiel es mir schon immer super schwer einfach mal unter Menschen, die mir fremd sind, zu gehen oder gar Veranstaltungen als Gast zu besuchen. Simple Dinge wie „small talk" bringen mich schnell an meine Grenzen und überfordern mich. Ich nehme Menschen meistens wörtlich und nehme sie wie Bäume wahr. Das bringt mich des öfteren in ziemlich unangenehme Situationen und führt nicht selten zu einem mentalen Totalausfall.

Bei Veranstaltungen ist die Gefahr in solche Situationen zu geraten natürlich erhöht. Deshalb besuche ich sie fast ausschließlich nur noch, wenn ich selbst als Musiker auf der Bühne stehe und mich in den Backstage flüchten kann oder meine Freunde mich begleiten. Ich liebe Konzerte, besonders bei Hardcore ist da eine tolle Dynamik und Energie zu spüren.

Für die Zukunft wünsche ich mir eigentlich nur, dass es für Menschen, die still leiden, vermehrt sensibilisiertes Personal oder es gar Ruheräume auf Veranstaltungen gibt. Das würde vieles einfacher gestalten und Konzerte zu einem tollen Erlebnis für alle machen.

Unser Icon für sensible Umgebung und Ruheräume
Unsere Icons für sensible Umgebung und Ruheräume

POP FÜR ALLE! 2020 Der Film

Der Trailer zu unserem Magazin POP FÜR ALLE!

Zusammen mit Akteuren, Institutionen und Menschen aus der Community haben wir 2020 ein Magazin über kulturelle Teilhabe und barrierefreies Feiern veröffentlicht.

Ihr könnt es auch kostenfrei bei uns in Printform bestellen: inklusion@pop-rot-weiss.de

Danke an alle, die mitgewirkt haben!

https://youtu.be/gD6whupq6Hw


Icon und Gebärde für Dometscher

Die Deutsche Gebärdensprache

Quelle: Deutscher Gehörlosen-Bund e. V.

Icon und Gebärde für Dometscher
Unser Icon für Gebärdensprachendolmetscher beruht auf der Gebärde für Dolmetscher

Was ist Gebärdensprache?

Gebärdensprachen sind visuell-manuelle Spra­chen, die natürlich entstanden sind. Gebärden­sprachen bestehen neben Handzeichen aus Mimik und Körperhaltung. Sie verfügen über ein umfas­sendes Vokabular und eine eigenständige Gram­matik, die grundlegend anderen Regeln folgt als die Grammatik gesprochener Sprachen. Gebärdensprachen sind ebenso komplex wie gesprochene Sprachen, auch wenn sie anders aufgebaut sind. Von der Sprachwissenschaft sind Gebärdensprachen als eigenständige, vollwertige Sprachen anerkannt.

Was bedeutet DGS?

Die Abkürzung DGS bedeutet Deutsche Gebärden­sprache. Die DGS verfügt über ein eigenständiges und komplexes Sprachsystem, das sich in seiner Grammatik grundlegend von der Deutschen Laut- ­und Schriftsprache unterscheidet. Sie ist als voll­wertige Sprache in Deutschland seit 2002 anerkannt.
Die DGS ist eine innerhalb der deutschen Gehör­losengemeinschaft gewachsene Sprache. Sie ist in ihrem Vokabular nicht bundesweit einheitlich, sondern verfügt über etliche Dialekte, vergleichbar mit der Deutschen Lautsprache (in Bayern spricht man z. B. anders als in Nordrhein Westfalen und gebärdet auch anders). Deshalb kann es in einigen Regionen Vokabeln geben, die in anderen nicht angewandt werden.

Ist die Gebärdensprache international?

Die Gebärdensprache ist nicht international. Wie die DGS über Dialekte verfügt, besitzt jedes Land seine eigene Gebärdensprache, in der sich auch regionale Dialekte entwickelt haben.
In der Kommunikation mit Gehörlosen, die andere nationale Gebärdensprachen benutzen, verwenden Gehörlose „International Signs". Dabei handelt es sich nicht um ein einheitliches System, wie bspw. „Gestuno", das gebärdensprachliche Pendant zur internationalen Lautsprache „Esperanto".

Kann man mit Gebärdensprache alles ausdrücken?

Ja. Gebärdensprachen sind zwar visuelle Sprachen, aber sie sind keine Pantomime. Gebärdensprachen verfügen über eine eigene, vollständige Grammatik und konventionelle Zeichen. Man kann sehr wohl auch abstrakte Sachverhalte damit ausdrücken. Die Vollwertigkeit von Gebärdensprachen wurde im Zuge sprachwissenschaftlicher Forschungen bereits in den 1960er Jahren festgestellt. Trotzdem wurde die Gebärdensprache in Deutschland erst durch das Inkrafttreten des Behindertengleichstellungsgesetzes 2002 anerkannt.

Wo können Kurse zur Deutschen Gebärdenspra­che besucht werden und wie finde ich entspre­chende Anlaufstellen?

Eine Übersicht finden Sie online unter:
gehoerlosen-bund.de/gebaerdensprachschulen

 

Es gibt auch regionale Anlaufstellen. Hier ein Beispiel:

"Ihr seid hörbehindert oder gehörlos? Ihr habt Lust gemeinsam gegen Barrieren, die hörbehinderte Menschen betreffen, zu arbeiten und kommt aus dem Großraum Erlangen? Dann meldet euch bei uns. Entweder per E-Mail an ina.fischer@erlangen-inklusiv.de oder per Fax an 091319166757 oder auf unserem Anrufbeantworter 091319166756.
Die Kommune Inklusiv Erlangen setzt sich gegen Teilhabeeinschränkungen ein und sucht Experten in eigener Sache. Mehr über das Projekt auf www.erlangen-inklusiv.de"

https://www.facebook.com/ina.fischer.7549/videos/3215428985146444/